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Von der Piazza De Ferrari verläuft die um 1900 durchgebrochene wichtige Verkehrsader Via Venti Settembre ostwärts unter dem Ponte Monumentale (Aufzug zum Corso Andrea PodestÓ) hindurch zur Via Brigata Liguria, in der sich das Museo di Storia Naturale (Naturgeschichtliches Museum) befindet; die Via Venti Settembre mündet auf den riesigen Platz, der sich als Piazza Verdi links mit Grünanlagen bis zum Neustadtbahnhof Piazza Brignole erstreckt, während rechts die Piazza Vittoria mit ihren modernen Bauten und dem Triumphbogen (Gefallenenehrenmal) von Piacentini anschließt. Nach Norden, am Bahnhof vorbei, führt die Straße (Via Canevari, Via Bobbio) im Tal des Bisagno aufwärts (rechts das Stadion Campo Sportivo) zu dem berühmten, prachtvoll gelegenen Monumentalfriedhof Camposanto di Staglieno, neben der Mailänder die berühmteste Friedhofsanlage Italiens, mit zahllosen Grabdenkmälern unterschiedlichen Wertes und am Berghang die Rotunde ("Famedio"), als Pantheon ausgestaltet (Straßenbahn 33 ab Piazza De Ferrari und 21 ab Piazza Corvetto); er wurde 1844 angelegt und später bedeutend erweitert, Grabmal Mazzinis, Paganinis u. a.

Auf die Höhen im Norden der Stadt

Die Circonvallazione a Monte. Von der Piazza De Ferrari durch die Via Roma zur Piazza Corvetto (vergleiche Rundgang II). Von der Piazza Corvetto durch die Via Assarotti, an der Kirche Santa Maria Immaculata (19. Jh.) vorüber zur Piazza Manin, Ausgangspunkt der Circonvallazione a Monte, einer über 4 km langen Höhenstraße, die unter verschiedenen Namen in ansteigenden Windungen den ehemaligen Festungswällen folgt und überall die herrlichste Aussicht freigibt. Sie senkt sich schließlich wieder zur Piazza Acquaverde beim Hauptbahnhof Piazza Principe hinab. Man erreicht sie auch mit den Aufzügen und Drahtseilbahnen von der Piazza Portello und Galleria Garibaldi aus. Von verschiedenen Punkten, u. a. der Spianata di Castelletto, dem Corso Firenze und dem Castello di Albertis (Garten), von wo aus ein Aufzug zur Piazza Acquaverde hinabführt, genießt man prächtige Rundsicht.

Einer der schönsten Aussichtspunkte außerhalb der Stadt ist der Righi (Castellaccio, 310 m, Restaurant, Café), den man mit der Drahtseilbahn von der Piazza della Zecca (Galleria Garibaldi) aus erreicht. Mit Kraftfahrzeug fährt man am schönsten von der Piazza Manin aus auf der Via Carso über dem Bisagno-Tal hin die Kehren bergan (3 km). Unterwegs wie von der Höhe aus (noch besser von dem etwas höher, 360 m, gelegenen Castellaccio) hat man eine der prachtvollsten Aussichten über die Stadt mit Hafen und Umgebung und in das Tal des Bisagno mit den Höhen des Ligurischen Apennin, auch ein großer Teil der beiden Rivieren, von Portofino im Osten bis gegen Alassio im Westen, ist im Blickfeld.

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